Warum Bewegung im Alter so wichtig ist
Mit zunehmendem Alter verändert sich unser Körper, doch körperliche Leistungsfähigkeit ist keine reine Frage des Alters – sie hängt stark davon ab, wie aktiv wir sind. Wer sich regelmäßig bewegt, kann Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination erhalten oder sogar verbessern. Das beugt vielen altersbedingten Beschwerden vor und unterstützt die Gesundheit auf mehreren Ebenen – vom Herz-Kreislauf-System über den Stoffwechsel bis hin zur geistigen Fitness.
Gut zu wissen: Ein trainierter 70-Jähriger kann fitter sein als ein untrainierter 30-Jähriger!
Bewegung schützt – auch vor Stürzen
Gezieltes Training kann helfen, Stürze zu vermeiden – eine der größten Gesundheitsgefahren im Alter. Übungen zur Förderung von Muskelkraft, Gleichgewicht und Beweglichkeit reduzieren das Risiko deutlich. Denn wer sich sicher bewegt, bleibt selbstbewusster, nimmt aktiver am Leben teil und kann länger selbstständig wohnen.
Bewegung trotz Krankheit?
Ja! Auch bei bestehenden Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose oder Rückenschmerzen kann Bewegung helfen – oft sogar besser als Medikamente. Wichtig ist, vor dem Start ärztlich Rücksprache zu halten. Individuell abgestimmte Trainingsprogramme, eventuell mit sportmedizinischer Begleitung, sorgen für Sicherheit und maximale Wirkung.
Bewegung kann:
- den Blutzucker senken
- den Blutdruck regulieren
- den Fettstoffwechsel verbessern
- Knochendichte erhalten
- Heilungsprozesse beschleunigen
Tipp: Wer lange nicht aktiv war, sollte langsam einsteigen – am besten mit kurzen, leichten Einheiten, die Freude machen.
Aktiv unterwegs – selbst im hohen Alter
Mobilität ist Lebensqualität. Wer zu Fuß oder mit dem Rad (auch E-Bike) unterwegs ist, bleibt unabhängig, kommt unter Menschen und stärkt seine Gesundheit ganz nebenbei. Ob im Park spazieren, Einkäufe erledigen oder einfach die Natur genießen – es lohnt sich, in Bewegung zu bleiben.
Seifenblasen-Rezept
Zutaten:
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500 ml Wasser (am besten destilliertes Wasser oder abgestandenes Leitungswasser)
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50 ml Spülmittel (z. B. Fairy, Pril – nicht sensitiv oder öko)
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1 TL Zucker oder Glycerin (gibt’s in der Apotheke oder online)
Optional für extra starke Blasen:
Zubereitung:
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Das Wasser in eine Schüssel geben.
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Spülmittel vorsichtig einrühren (nicht aufschäumen!).
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Zucker oder Glycerin hinzufügen – das sorgt für stabilere, langsam platzende Blasen.
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Optional Backpulver oder Maisstärke dazugeben, um die Mischung noch haltbarer zu machen.
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Alles gut, aber vorsichtig umrühren.
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Die Mischung am besten einige Stunden oder über Nacht ruhen lassen – das verbessert die Blasenqualität.
SPASS HABEN!